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Selbsthilfenetzwerk Sachsen

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Bilderwand "Befahrungen der Mitteldeutschen Regionalbahn im Juli 2016"

  • Der "Regio Shuttle" ist an den Türen mit ausfahrbarem Tritt - leider nur unterhalb des Fahrzeugbordes- ausgestattet - der Rollstuhlnutzer braucht trotzdem die Rampe.


    Quelle: LSKS/kv

  • Die Fahrzeuge des "Regio-Shuttle" sind mit mobiler Rampe ausgestattet. Im Hintergrund trübt das verwahrloste Gebäude des Haltepunktes in Großbothen das Bild.


    Quelle: LSKS/kv

  • Blick ins Mehrzweckabteil des "Regio Shuttle" - Platz genug für mindestens 3 Rollstuhlnutzer - eigentlich ...


    Quelle: LSKS/kv

  • ... wenn das Mehrzweckabteil ausschließlich von Fahrrädern okkupiert wird, haben weder Rollstuhl noch Kinderwagen eine Chance.


    Quelle: LSKS/kv

  • Großzügige Sitzplätze für Menschen mit dauerhaften und vorrübergehenden Einschränkungen befinden sich im ebenerdigen Bereich des Fahrzeugs.


    Quelle: LSKS/kv

  • Triebzug des Typs Alstom Coradia Continental am Dresdner Hauptbahnhof


    Quelle: LSKS/kv

  • Für die Fahrgäste bietet der Zug "Coradia Continental" Schiebetritte für 2 verschiedene Bahnnsteighöhen an. Das Rollstuhlabteil ist gut sichtbar durch ein Piktogramm gekennzeichnet.


    Quelle: LSKS/kv

  • Der Taster für Menschen mit Mobilitätseinschränkung ist auch für blinde Menschen gut erfühlbar.


    Quelle: LSKS/kv

  • Die Rampe ist platzsparend und in der Nähe des Rollstuhlabteils untergebracht.


    Quelle: LSKS/kv

  • Das Behinderten-WC ist vorbildlich ausgestattet, bietet genügend Platz zum Rangieren, ist aber nur einseitig anfahrbar.


    Quelle: LSKS/kv

  • Im Gang zwischen Behinderten WC und Rollstuhlabteil wurden extra keine Klappsitze angebracht, um u. a. mobilitätseingeschränkte Fahrgäste nicht zu behindern. Dennoch nutzten einige Fahrgäste den verbliebenen Sockel als Sitzgelegenheit. Offenbar ist hier noch eine gezielte Fahrgastinformation (an der gegenüberliegenden Wand) vonnöten.


    Quelle: LSKS/kv

  • Nicht nur für Rollstuhlfahrer ist der Schiebetritt eine kompfortable Angelegenheit - das Einrollen kann am barrierefreien Bahnhof bequem und selbstständig erfolgen.


    Quelle: LSKS/kv

  • Im Rollstuhlabteil sind beidseitig Sprechverbindungen angebracht. Empfehlenswert ist noch ein Hinweis in Braille-Schrift für Blinde Fahrgäste und eine eindeutiger Hinweis für allle wann diese außer im SOS-Fall zu gebrauchen ist.


    Quelle: LSKS/kv

  • Für sehbehinderte Menschen wird die Umsetzung des "Gelbstangenprizips" vermisst. Fehlende Markierungen an Schwellen und Stufen provozieren überdies Stürze der Fahrgäste.


    Quelle: LSKS/kv


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