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Selbsthilfegruppen für Covid-19-Betroffene (SH-News 2020/97 vom 06.11.2020)

(Red/upol,NAKOS) In Deutschland gründen von Corona betroffene Menschen erste Selbsthilfegruppen. Einerseits sind das Covid-19-Erkrankte, die mit Langzeitfolgen zu kämpfen haben; andererseits schließen sich auch Menschen zusammen, die auf andere Art und Weise von Corona eingeschränkt werden.

Die nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) listet diese Selbsthilfegruppen auf ihrer Internetseite: https://www.nakos.de/data/Online-Publikationen/2020/NAKOS-Corona-Selbsthilfegruppen.pdf

Auch in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook tauschen sich Betroffene seit Beginn der Pandemie aus. Eine Facebook-Gruppe von Covid-19-Erkrankten hat inzwischen die Internetseite c19Langzeitbeschwerden.de aufgebaut. Diese Informationsseite verweist auf Medienberichte über Langzeiterkrankte, Unterstützungsangebote an Kliniken und im Internet und berichtet zu Forschungsvorhaben.


Die NAKOS als bundesweite Anlaufstelle für alle Fragen rund um die gemeinschaftliche Selbsthilfe sammelt Informationen zu Corona-Selbsthilfegruppen und freut sich über alle Hinweise auf neu entstehende Initiativen.


Desweiteren betont NAKOS die Wichtigkeit von Selbsthilfegruppen allgemein und fordert, dass auch im „Teil-Lockdown“ Gruppentreffen nicht generell verboten werden, da dies bedeute, dass Menschen nicht mehr in ihren Selbsthilfegruppen zuammenkommen dürfen. Die NAKOS befürchtet daraus resultierende negative Folgen für die psychische Gesundheit der Gruppenmitglieder.



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