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Das Sachsengespräch macht Station in Grimma (SH-NEWS 2019/023 vom 15.03.2019)

Umriss von Sachsen Regionale Projektmitarbeiterin nutzt Gelegenheit zum Gespräch

(LSKS/jt; Red/mbg) Am 11.03.2019 fand in der Muldentalhalle in Grimma das 2. Sachsengespräch im Landkreis Leipzig statt.
Neben Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer  und Landrat Henry Graichen waren folgende Sächsische Minister und Staatssekretäre anwesend:

  • Dr. Hartmut Mangold Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
  • Prof. Dr. Günther Schneider, Staatssekretär im Ministerium des Innern
  • Dirk Diedrichs, Amtschef Sächsisches Staatsministerium Finanzen
  • Herbert Wolff, Staatssekretär Sächsisches Staatsministerium für Kultus
  • Barbara Klepsch, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz
  • Petra Köpping, Sächsisches Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
  • Sebastian Gemkow, Sächsischer Staatsminister der Justiz
  • Dr. Eva-Maria Stange, Sächsischer Staatsministerin für Wissenschaft und Kultur
  • Thomas Schmidt, Sächsischer Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Ministerpräsidenten und den Landrat verteilten sich die Minister  und Staatssekretäre der Muldentalhalle um individuell an „runden“ Tischen und stellten sich dort für 1/1/2 Stunden in Gesprächsrunden den Fragen der Bürger.

Die Projektmitarbeiterin nutzte die Gelegenheit, um zum ersten mit Herrn Dr. Mangold, aber auch mit der Sozialministerin Frau Klepsch und der Ministerin für Gleichstellung und Integration ins Gespräch zu kommen und das Projekt „ÖPNV für alle“ kurz vorzustellen, aber auch über Barrierefreiheit und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu diskutieren.

Bei Dr. Herrn Mangold wies sie auf die neuesten Probleme mit der Mobilitätsservicezentrale der Bahn und die Züge ohne ausfahrbare Schiebetritte hin. Er versprach diese Dinge beim nächsten „Bahngipfel“ mit ins Gespräch zu bringen.
Auch andere Interessenten pflichteten der Projektmitarbeiterin bei, dass ein umgebauter Bahnhof, wie in Grimma ohne passende Züge bzw. mit großem Restspalt nicht ohne fremde Hilfe bzw. für mobilitätseingeschränkte Personen mit Rollstuhl nur mit zuggebundener Rampe nutzbar ist.
Positiv wurde das Projekt „Muldental in Fahrt“ bewertet, da dies größtenteils schon jetzt barrierefrei nutzbar ist.

Bei Sozialministerin Klepsch wurden  in der Gesprächsrunde besonders der Pflegenotstand und die mangelnde Barrierefreiheit in Arztpraxen thematisiert, letzters für einige Gesprächsteilnehmer ein neuer und bisher kaum beachteter Aspekt.

Das Thema Barrierefreiheit und Integration bzw. Inklusion wurde auch in der Gesprächsrunde mit der Ministerin für Gleichstellung und Integration heiß diskutiert, wobei festgestellt wurde, dass die Ministerin sich in erster Linie für die Integration verantwortlich fühlt.

Nach ca. 1 ½ h gingen alle Gäste und Teilnehmer der Veranstaltung wieder in die große Halle zurück, wo eine Zusammenfassung durch die Minister und Staatssekretäre zu den einzelnen Gesprächsrunden stattfand.

Am Rande der Veranstaltung führte die Projektmitarbeiterin noch einige Gespräche mit dem Landrat bzw. anderen Verantwortlichen des ÖPNV im Landkreis Leipzig.

Bericht:
Jana Treffler-Klingner

Sachsengespräch mit MP und Vertretern der Staatsregierung in Grimma - Blick auf das PodiumSachsengespräch mit dem Ministerpräsidenten und Vertretern der Staatsregierung in Grimma -
Blick auf das Podium

Quelle: LSKS/Grimma

LSKS-Bereich Grimma - Teilnehmer des Vereins am Sachsengespräch
LSKS-Bereich Grimma/Muldental - Teilnehmer des Vereins am Sachsengespräch -
im Vordergrund links ÖPNV-Projektmitarbeiterin Jana Treffler-Klingner

Quelle: LSKS/Grimma




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