Veranstaltungskalender

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30

Übersicht aller Veranstaltungen

WER IST PARTNER WOFÜR?

Logo TEAM TISS 19/01

 SHNW - TEAM TISSSHNW - hier sind wir

.

LSKS - Transparenz

Der Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Sachsen e. V. (LSKS) erkennt die Transparenzrichtlinien des PARITÄTSISCHEN Sachsen an.
Er stellt zu den zehn Transparenzkriterien des PARITÄTISCHEN Sachsen folgende Auskünfte zur Verfügung:

Zu 1.:
Der Verein trägt den Namen Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Sachsen e. V. (LSKS).
Er wurde im Mai 1991 in Dresden von im Freistaat Sachsen regional tätigen Selbsthilfevereinen für körperbehinderte Menschen gegründet.

Satzung (66 kB)

Zu 2.:
Der Verein wird von einem von der Mitgliederversammlung gewählten Vorstand geleitet.
Die Vorstandsmitglieder müssen ordentliches Mitglied einer Untergliederung des Landesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter Sachsen e. V. (LSKS) und Einzelmitglied im Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e. V.  (BSK) sein.

Mitglieder des Vorstands und Rechnungsprüfer

Zu 3.:
Die Tätigkeit  des Vereins erfolgt vorzugsweise im Rahmen des ehrenamtlichen bürgerschaftlichen Engagements.
Der kleine hauptamtliche Bereich koordiniert und realisiert vorzugsweise die Projekte des Vereins, unterstützt die verbandliche Tätigkeit, gewährleistet die Information der sowie die Kommunikation zwischen den Untergliederungen und zwischen den Mitgliedern/ Untergliederungen und dem Landesvorstand.

Hauptamtliche ArbeitnehmerInnen: 2 x Vollzeit + 1 x Teilzeit
Zusätzlich wird anteilig im Umfang von ca. 10 Wochenstunden eine der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e. V. (LAG SH) zugeordnete Arbeitnehmerin für Aufgaben und Projekte des LSKS als Assistentin des Vorstands eingesetzt und finanziert.

Das bürgerschaftliche Engagement für die unmittelbar dem Landesverband zugeordneten Aufgabengebiete einschließlich der von ihm bearbeiteten Projekte umfasst ca. 25 Personen im Umfang von ca. 150 Wochenstunden.
Insgesamt werden im Landesverband jährlich ca. 20.000 Stunden bürgerschaftliches Engagement erbracht.

Zu 4.:
Die Mitglieder des Vorstands und die Rechnungsprüfer werden satzungsgemäß aller drei Jahre durch die Ordentliche Mitgliederversammlung gewählt; die Vorstandsmitglieder in geheimer, die Rechnungsprüfer in offener Abstimmung.
Die Kandidatenvorschläge unterbreiten die Mitgliedsverbände und der amtierende Vorstand.
Weitere zeitweilige Verantwortliche, u.a. für die Leitung von Projekten und Arbeitsgruppen werden vom Vorstand ausgewählt und berufen.

Zu 5.:
Der LSKS ist Teilstruktur des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e. V. (BSK) und seine Regionalvertretung für den Freistaat Sachsen.
Er besteht aus zehn selbstständigen Mitgliedsvereinigungen mit dem Status e. V. (Bereiche des BSK), einer Mitgliedergruppe beim Landesverband und drei direkt dem Landesvorstand zugeordneten Kontaktstellen.
Insgesamt gehören ihm im Freistaat Sachsen ca. 600 Mitglieder an.

Vereinsübersicht (41 kB)
Organigramm (38 kB)

Der Verein erhält vom Vorstand bzw. von der Delegiertenversammlung des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e. V. (BSK) Vorgaben und Hinweise zur inhaltlichen Gestaltung seiner Tätigkeit und zu verbandsrechtlichen Problemkreisen.
Auf dieser Basis gestaltet er eine eigenständige, landesbezogene Arbeit im Interesse und Auftrag seiner Mitglieder und weiterer (körper-) behinderter Menschen im Freistaat Sachsen.
Im Mittelpunkt steht gegenwärtig u.a. die aktive Mitwirkung an der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Freistaat Sachsen.
Es bestehen keine gesellschaftsrechtlichen Verbundenheiten mit Dritten und keine Beteiligungen.

Zu 6.:
Der LSKS ist Mitglied im PARITÄTISCHEN Sachsen e. V. und in der Landesarbeits-
gemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e. V. (LAG SH).

Zu 7.:
Die Mitwirkungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten der Mitgliedsverbände und der in ihnen zusammengefassten Einzelmitglieder sind in den Satzungen des LSKS und des BSK geregelt.
Darüber hinaus lassen Satzungen, Arbeitsprogramme und Projektkonzeptionen die Mitwirkung der Mitglieder, nicht im Landesverband bzw. seinen Teilstrukturen organisierter Körper- und andersartig Behinderter, weiterer Beteiligter sowie der Nutzer der z.B. in Projekten erarbeiteten Lösungen umfassend zu.

Zu 8.:
Der Haushaltumfang des Vereins ist stark abhängig von den jeweils bearbeiteten Projekten und deren Förderung. 
Im Zeitraum 2015 -2017 umfasste er ca. 150.000 Euro pro Jahr und beinhaltet die geförderten Projekte bzw. Arbeitsgebiete

ÖPNV/SPNV für alle
Internetportal www.selbsthilfenetzwerk-sachsen.de

Zusammensetzung der Einnahmen:

  • Förderungen/Zuwendungen zweckgebunden für Projekte (vorzugsweise Förderrichtlinie "Teilhabe" des SMS) ca. 70%
  • Selbsthilfeförderung der GKV für satzungsgemäße Grundaufgaben auf dem Gebiet der gesundheitsorientierten Selbsthilfe ca. 11%
  • Selbsthilfeförderung der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland
    ca. 10 %
  • Zuwendungen/Förderung des BSK, Sponsoring, Spenden ca. 5 %
  • Beitragseinnahmen ca. 4%

Zusammensetzung der Ausgaben:

  • Personalkosten ca. 50%
  • Sachkosten (u.a. Reisekosten, anteilige Miete für die gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e. V. genutzten Flächen im Selbsthilfenetzwerk Sachsen, Dresden-Zschertnitz, Wartung/Reparatur Bürotechnik, Energie, Öffentlichkeitsarbeit, Weiterbildung, Mitgliedsbeiträge) ca. 25%
  • Fremdleistungen (u.a. projektgebundene Honorare) ca. 25%.

Zu 9.:
Der Verein ist unter der Registriernummer 1200/91 ordnungsgemäß im Vereinsregister des Amtsgerichtes Dresden eingetragen und verfügt über einen aktuellen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Dresden III.

Zu 10.:
Die Ziele und Aufgaben des Vereins sind in der Satzung formuliert.
Ein Leitbild wurde bisher nicht erarbeitet.
Aussagen zur Arbeitsweise und zu den Ergebnissen der Tätigkeit des Landesverbandes finden Sie unter

Wir über uns.

Basis der Tätigkeit des Vereins sind das jährliche

Arbeitsprogramm (Diese Datei existiert leider nicht mehr.) (58 kB)

und die auf seiner Basis gefassten Beschlüsse des Vorstands.

Das geforderte Vier-Augen-Prinzip wird eingehalten.
Die in der Satzung verankerte Einzelvertretung des Vereins durch den/die Vorsitzende/n wird nur im Rahmen der Umsetzung der von der Mitgliederversammlung beschlossenen Arbeitsprogramme und Haushaltpläne sowie der darauf basierenden Vorstandsbeschlüsse wahrgenommen.

Der LSKS erkennt die Aufnahmegrundsätze des PARITÄTISCHEN als ständige Arbeitsgrundlage an.


Dieser Artikel wurde bereits 12774 mal angesehen.



.